Ein Tag im Loro Parque

Eigentlich bin ich ja kein Freund von Zoos. Aber im Loroparque hat man wenigstens das Gefühl, dass sie sich Mühe geben, den Tieren ein artgerechtes zu Hause zu bieten. So hat es zum Beispiel bei den Pinguinen tatsächlich geschneit und sie durften so auf echtem Eis rumlaufen.
Ein paar Eindrücke in Bildern hab ich euch mitgebracht.

 

Auf den zweiten Blick…

…Ist das neue Apartment gar nicht so schlecht. Die zugehörige riesige Terrasse mit Sonne von 10 bis abends entschädigt für vieles. Freier Blick auf den Atlantik. Herrlich!

Und die Waschmaschine haben wir auch gefunden 🙂 auf der terasse um die Ecke gab es noch einen Raum. Nun müssen wir nicht mit zwei Koffern voller Dreckwäsche nach La palma reisen 🙂

Also ist mal wieder bewiesen… Es kommt, wie es kommen muss und am Ende ist alles gut.

Der erste Reinfall

Nun Sitz ich hier, und bin beinahe ein wenig sprachlos. Aber nur beinahe….

Da sitzen wir vorhin auf dem Balkon, klingelt es an der Tür, und der Hausverwalter steht davor. Wir müssen sofort aus dem Apartment raus, der Besitzer möchte keine Hunde. Wie schnell wir packen können?

Ääähm.. aber wir haben doch extra ein Apartment gebucht, in dem Tiere erlaubt sind? Sofort??

Und in der Tat, wir mussten sofort packen und wurden aus der Wohnung komplimentiert. Man hat uns zwar ne Ersatzwohnung angeboten, aber die ist winzig, da bekommen wir gar nicht alles unter! Außerdem hat sie weder einen Aufzug (was bedeutet, dass wir abends um 10 unseren ganzen Kram, und das ist einiges, drei Stockwerke hochbuckeln mussten) noch eine Waschmaschine. Nun sitzen wir hier, mit ner Menge Dreckwäsche, einer Ladung nasser Wäsche und einem Bett, dass für zwei Leute viel zu klein ist.  Dafür haben wir auf der Terrasse freien Blick zum Atlantik.

Ein bisschen angesäuert bin ich schon. Hab eben mal den Vermieter der Etablissements angemailt und meinen Ärger kundgetan. Was hat der für ein Glück, dass ich Englisch nicht gut genug beherrsche, um schimpfen zu können! :p So bekam er nur ein: i am shocked! Und ein: Thats not the right way, how to treat guests!

Ganz ehrlich? Ich hab von Teneriffa grade ein bisschen die Schnauze voll und freu mich, dass wir am Mittwoch weiterziehen.

Aber heut Mittag war schön! Hab auch ne Menge Fotos mitgebracht, aber die zu bearbeiten und euch zu zeigen hatte ich ja nun leider keine Zeit,

Gedanken am frühen Morgen

Seit einiger Zeit treiben mich Gedanken um. Mir ist etwas eingefallen, etwas aus meiner Kindheit. Als ich noch recht klein war, definitiv unter 10 Jahre, hatte ich ganz oft das Gefühl, dass hier irgendwas nicht stimmt. Dass das Leben, so wie es läuft, falsch ist. Dass die Zwänge, denen wir unterliegen, damals war es die Schulpflicht, mit oft stundenlangen Hausaufgabensessions, nicht gesund sind. Dass das nicht DAS LEBEN sein kann. Ich spürte die Unnatürlichkeit dieses uns auferzwungenen Lebens. Schon damals war ich fasziniert, wenn ich im TV Dokumentationen über Naturvölkchen mit tiefschwarzer Haut sah, die nichts hatten, aber denen man im Gesicht ansah, dass sie um einiges glücklicher waren, als wir. Von denen hatte keiner diesen verbissenen Zug meiner Mutter um den Mund, der diesen zu einer geraden, harten Linie verzerrte und aus ihrem Gesicht eine kalte Fratze machte, vor der ich mich fürchtete. Diese Menschen im Fernsehen sahen so glücklich aus, so entspannt. Sie wurden „Wilde“ genannt und man belächelte sie, weil sie unzivilisiert waren. Unzivilisiert… die Glücklichen! Keiner schreibt Ihnen Dinge vor, die sie tun müssen, die aber völlig sinnfrei sind. Die arbeiten nur, um zu leben.

Damals schon sinnierte ich darüber nach, warum es Menschen gibt, die uns vorschreiben dürfen, was wir zu tun und zu lassen haben.  Sind nicht alle Menschen gleich? Warum dürfen andere über uns bestimmen? Warum darf nicht jeder Mensch so leben, wie es ihn glücklich macht? Ich hatte das Leben mit 10 schon besser verstanden, als die Systemzombies es jemals verstehen werden.

Wenige Jahre später, als ich den Schulalltag mit so sinnvollen Fächern wie Latein und Religion hinter mir ließ, mein Protest in Form konsequenter Mitarbeitsverweigerung und daraus resultierender unterirdisch schlechter Noten, zeigte Erfolg und ich durfte das altsprachliche Gymnasium verlassen und mir einen Beruf suchen, wurde mir das erneut bewusst. Beruf suchen ist auch etwas falsch… ich starrte schon lange in das Schaufenster des ortsansässigen Fotografenstudios, bewunderte die Dame hinter der Kamera, wie Andere einen Star aus der Bravo. Mein Herz zog mich dahin und als ich gefragt wurde, welchen Beruf ich denn gerne lernen würde, antwortete ich spontan mit „Fotograf“. Ich war schon immer kreativ, und das einzige, was mich wirklich interessierte, war Malen und Musik.  Die Antwort auf mein Berufswunsch waren ein verächtliches Schnauben, ein verständnisloses Kopfschütteln, und die Aussage: „phhh Fotograf, das ist doch kein Beruf! Nein, du lernst was Anständiges!“

Und so wurde ich, weil mein Vater mit meinem zukünftigen Chef Tennis spielte und die das abends am Stammtisch einfach so beschlossen haben, Augenoptikerin. Eine Wahl hatte ich nicht wirklich. Ich war erst 16 und durfte nicht selbst entscheiden, was ich den Rest meines Lebens tun möchte. (Achtung könnte Spuren von Sarkasmus enthalten.)

Ich weiss noch genau. Ich arbeitete gerade mal eine Woche. Und da war es wieder. Dieses Gefühl. Das kann es nicht sein. Das ist falsch. Das halt ich nicht mein ganzes Leben lang aus. Ich tat es trotzdem. Ich war schon so konditioniert, dass ich meine innere Rebellion unterdrückte und mich selbst in das Erlernen dieses Berufs zwang. Ich arbeitete von morgens halb neun, bis abends halb sieben, vier Tage die Woche, plus Samstag. Für lächerliche 220DM. Samstags auch während des Blogcknterrichts, wo man eigentlich von Rechtswegen frei hätte, was mein damaliger Sklaventreiber aber so gar nicht einsehen wollte. Wir würden in den vier Wochen Blockunterricht ja sonst alles praktisch erlernte vergessen. Also kam ich auch Samstags während der Schulblöcke zur Arbeit – und durfte das Lager aufräumen ???

Mein Geist hörte auf zu rebellieren, meine Eltern hatten mich schon früh mundtot gemacht, dafür übernahm mein Körper die Rebellion und bildete eine allergische Reaktion auf mein Leben. Man nennt es auch Neurodermitis. Und das war nur der Anfang meiner inneren, unbewussten Rebellion, von da an lief nichts mehr so, wie bei angepassten Menschen. Die Gesellschaft machte mich krank, mehr und mehr, und ich begann mich herauszuwinden. Nicht immer bewusst und zeitweise unter Einsatz krasser Methoden, aber mir war völlig klar, so läuft das bei mir nicht! Ich kann nicht so sein, wie es die Gesellschaft verlangt.

Und um den Bogen zu unserem Reiseblog wieder zu bekommen, jetzt wird mir das gerade wieder bewusster denn je. Auch wenn ich sicher kein typisch angepasstes, Braves Mitglied unserer Gesellschaft bin und seit meiner (übrigens abgeschlossenen! Ich hab es wirklich durchgezogen) Ausbildung nie wieder in der Tretmühle gearbeitet hab, sondern immer mein eigener Chef war, und das auch schon immer mit unkonventionellen Geschäftsideen, wird mir doch grade wieder bewusst, in welcher Systemmühle wir gefangen sind. Arbeit, Konsum, Werbung, noch mehr Arbeit, um den durch die Werbung verursachten Konsumwahn befriedigen zu können, und den großen Konzernen Geld in den Rachen zu werfen und noch mal mehr arbeiten, weil wir ca. 75% des erwirtschafteten Geldes ja noch nichtmal behalten dürfen, sondern an den Staat abtreten dürfen, damit dieser noch mehr Systemzombies züchten kann….  Geld regiert nicht nur die Welt, Geld regiert UNS….

STOPP!!!!

Ich möchte da nimmer mitmachen!

Wir sind seit über einem Monat mit leichtem Gepäck unterwegs. Unser ganzes angehäuftes Hab und Gut haben wir zurückgelassen. Und was soll ich sagen? Ich vermisse nichts! Mir geht es gut. Wir sind uns genug. Und deshalb werde ich abspecken. Ich möchte mit weniger auskommen, weniger Konsum, weniger racken, um mehr leben zu können. Konsumgüter sind kein Ersatz für ein erfülltes Leben. Ich möchte wieder vom Konsumenten zum lebenden Menschen werden. Keine Ahnung, wie ich dahin komme, man ist in dem Konsumwahn so gefangen, dass man es ja gar nicht anders kennt und kann und nicht selten noch nichtmal merkt, dass man gerade nur um des Konsums Willen konsumiert und nicht, weil man etwas wirklich braucht…. der Weg eines Total-Aussteigers, der im Wald in einer einsamen Hütte wohnt und nur noch von Selbsterschaffenem lebt, ist auch nicht meiner. Aber ich werde einen Weg finden und gehen, dessen bin ich mir sicher! Und ich werde versuchen, unseren Kindern zu zeigen, dass es ein Leben außerhalb des Konsumwahns gibt. Und dass es sich lohnt, dieses „andere“ Leben zu leben und unangepasst zu sein und das zu tun, was einem glücklich macht. Aber ich glaube, das haben sie schon verstanden 🙂

Nicht alles was glänzt….

… ist Gold.

Nach einer Woche Teneriffa und nach dem Verfliegen der anfänglichen Euphorie, stellen wir fest, Teneriffa ist noch nicht das Optimum für uns.

Die Tatsache, dass wir hier in einer Stadtwohnung sitzen, ohne Natur drumherum,  hat viel zu der Erkenntnis beigetragen. So ist man gezwungen, Teneriffa zu erleben. Draußen. Plätze zu finden, an denen man bleiben möchte. An denen man sich zu Hause fühlt. Teneriffa ist eine wunderschöne Insel, besonders der Norden hat es mir angetan. Aber was es hier eindeutig zu wenig gibt, ist Strand. Die wenigen Strände hier sind klein, sehr klein. Und selbst im Winter bei einer Temperatur, die mich zumindest lange Hosen tragen lässt, schon reichlich überfüllt. Was aber viel tragischer ist… wir haben noch nicht einen einzigen Strand oder anderen Ort) entdeckt, an dem wir unsere Kites fliegen könnten (es geht um kiten an Land, ich mit Trickdrachen, Torsten auch mit Matten und Boards).

Die Erkenntnis hat uns erstmal einen Dämpfer verpasst.

Aber das ist wohl das Los, wenn man 12 Jahre an der Ostsee gewohnt hat. Man ist strandmäßig mehr als verwöhnt.

Dennoch genießen wir die uns verbleibende Zeit auf Teneriffa, und werden nun auch in Anbetracht des momentan eher kühlen Wetters, mit wolkenverhangenem Himmel, einfach die typischen Touristenattraktionen besuchen.

Ich hoffe, euch auch in Zukunft wieder mehr Fotos zeigen zu können, ich hab zumindest schonmal die gute Kamera aus- und dann wieder eingepackt, auf Dauer gibt mir die Handyfotografie nicht, was ich möchte. Und ich fange es an zu vermissen, mit Blende und Licht spielen zu können.

Eigentlich wollten wir heute die Nordküste nochmal abfahren, da es sich aber immer mehr zuzieht, steht wohl der Loropark auf dem Programm. Mein Interesse hält sich in Grenzen, aber die Kinder können Fototouren nicht besonders viel abgewinnen, also brauchen wir ein abwechslungsreiches Programm. Wir sind da ja flexibel. 🙂

Edit… Männer *augenroll* Sohnemanns Kopf juckte, also hat Mann ihn gewaschen… jetzt. Dreads. Die gefühlt einen Tag zum Trocknen brauchen. Draußen ist kalt und windig. Tagesprogramm. Haken dran.. 🙂

Es wird also eher ein fauler Tag werden…..

 

Teneriffa

Einen ersten Eindruck der Insel konnten wir schon gewinnen.

Der Norden ist wunder- wunderschön! Soooo grün, und so urig. Man hat das Gefühl, mitten unter Einheimischen zu sein. Die Leute hier sind meeega freundlich und zuvorkommend. Hier ticken die Uhren noch ein gutes bisschen langsamer.

Der von den meisten Deutschen bevorzugte und mir von ausnahmslos allen ans Herz gelegte Süden mag ich hingegen gar nicht so. Alles total auf Tourismus ausgelegt. Bettenburgen oder Retortendörfer mit gefühlt 500 identischen Häuschen, geometrisch gerade angeordnet… schauderhaft! Die grösseren Städte sind richtig groß! Und da ist auch richtig Verkehr! Nee, das hat mich heute gar nicht angemacht. Das wäre im Gegensatz zu unserer bisherigen Heimat ein Schritt in die völlig falsche Richtung. Ich möchte nicht vom Dorf  in eine Touristenhochburg umziehen, das wäre keine Ent-, sondern Be-schleunigung. Mitten in die Berge mag ich auch nicht, also wenn Teneriffa, dann bevorzuge ich zumindest den Norden. Auch wenn es hier kalt sein soll (ich finde es sehr warm lach, aber ich komme ja auch aus dem Frost 🙂 ) und etwas mehr regnen soll, ich würde mich hier viel wohler fühlen… und muss wirklich mal Sonne sein, wenn keine ist, ist man via Autobahn in einer guten Stunde im Süden.

Spontan verliebt hab ich mich in das Dörfchen Tejina. Ein wirklich kleines Städtchen, zwischen Atlantik und den Bergen mit Blick auf den Teide am Hang gelegen, mit engen Straßen und verwinkelten Gassen. Einfach herrlich! Hab mich dort direkt wohl gefühlt 🙂 Momentan sind wir in Icod de los Vinos. Das liegt fast direkt daneben, ist etwas größer, mit richtiger Einkaufsmeile, in deren Mitte wir unsere sehr großzügige Ferienwohnung bezogen haben. Die Lage find ich nun nicht so prall, mir ist hier zuviel Trubel, zuviel Stadt und zuwenig Natur. Aber momentan ist auch sehr viel los auf der Insel, hier ist im Winter Hochsaison, nicht im Sommer..  aber so am Rande eines Städtchens im Norden, ja hier könnte es mir gefallen!

Morgen wollen wir an den Playa san Marcos, hier in der Nähe! Ich freu mich auf die wilde Seite des atlantischen Ozeans. Auf hohe Wellen, Gicht und spritzendes Wasser. . Hier hab ich schon einen kleinen Vorgeschmack für euch, hab gestern schon ein paar Fotos gemacht.

Adios, queridos!

Auf der Fähre

Nun Sitz ich also auf der Fähre. Noch hält sich mein mulmiges Gefühl in Grenzen,

Die Fähre ist riesengroß,  wir haben eine Kabine mit 4 Betten, einer eigenen Toilette, einer Dusche und sogar einem Fernseher.

Die Fähre legt nun bestimmt gleich ab, eigentlich sollte sie vor 5 Minuten losfahren.

Wir fahren! Adios Festland!

Update: nach 36 Stunden fahrt mit der Fähre sind wir nachts um 3 kanarischer Zeit (eine Stunde zurück) wohlbehalten in Puerto de La Cruz auf Teneriffa angekommen. Die Fahrt war im Großen und Ganzen weit weniger gruselig, als ich es mir ausgemalt Gatte, und der Antlantik hatte Gnade mit mir und war echt vergleichsweise ruhig. Nur das letzte Stück von Gran Canaria bis Teneriffa war richtig heftig. In Gran Canaria wurde das halbe Schiff entladen und war somit um einiges leichter, als die Zeit vorher… und es schwankte, schaukelte und klapperte sich seinen Weg, zweieinhalb Stunden lang war mir stellenweise richtig mulmig. Aber auch die längste Fahrt ist irgendwann vorüber und nun nach einer Woche und 2 Tagen sind wir an unserem Traumziel angekommen.

und… ich liebe die Kanaren! Es ist einfach traumhaft schön hier! Ich freue mich auf die vielen neuen Eindrücke, und natürlich werde ich euch weiterhin dran teilhaben lassen.

4. Reisetag – liveticker

9:53 wir sitzen schon im Auto.  Sehr früh heute. Aber wir brauchen noch HundeFutter, Proviant und etwas aus der Apotheke.  Bis wir tatsächlich loskommen wird noch eine Weile dauern.

Heute geht es nach Huelva, wo ich ein megagünstige Übernachtungsmöglichkeit (Genau genommen die günstigste der ganzen Reise und wir haben auch schon zwei Tage in ner echten Absteige gewohnt) in einem 5***** plus Appartementhaus gefunden habe. Heute gibt’s also nochmal vollen Luxus, bevor wir morgen in Huelva auf die Fähre gehen, die uns in einer endlos langen Fahrt von 36 Stunden auf die Kanaren, nach Teneriffa bringt. !Tenerife, allá vamos!

12:16 wir sind in Tarifa. Dem Südzipfel Europas.  Ich kann Afrika sehen, wenn auch nur schemenhaft. Leider ist es ZU schemenhaft für ein Foto.  Aber trotzdem: ICH HAB AFRIKA GESEHEN! Nun geht es aber nach Huelva, ohne weitere Umwege.

Und: hola, der Atlantik ist ne andere Hausnummer,  als das Mittelmeer… Mir war zum ersten mal seit Tagen kalt. ??

13:26 wir sind auf dem highway to hell ???

17:04 wir sind angekommen! Und soooo furchtbar luxuriös ist es hier gar nicht.. dafür gibt’s ne Menge alter Leute mit Golfausrüstung, die uns anschauen, als kämen wir vom Mars… und völlig konsterniert sind, wenn man höflich grüßt lach Tja, auch Zottelköpfe können höfliche Menschen sein 🙂

Irgendwann am Abend….    Wir haben gegessen, eingekauft, uns frisch gemacht und den Weg an den Fährhafen gesucht. Ausgestattet mit ner Menge Esskram, ner halben Apotheke und Klamotten für zwei Tage geht’s also morgen auf die Fähre. Um 12:30 legen wir ab und am Montag früh um 01:45 legen wir in Teneriffa an.  Es wäre also geschafft. Unsere Fahrt ist fast zu Ende. Nach genau 1 Woche und zwei Tagen sind wir dann am Ziel… auf den Kanaren. Ich freue mich darauf, wieder etwas sesshafter zu werden. Und ich bin gespannt, auf welcher der Inseln es uns am besten gefällt. Da wir auf Teneriffa anlegen, werden wir die ersten zwei Wochen auch dort bleiben.  Und die Insel entdecken. Ich war zwar schon dort, aber das ist bestimmt schon 30 Jahre her…