Auf Fuerte angekommen sah alles noch sehr vertraut aus. Die eher runden, kargen Felsen, die der Insel ein völlig anderes Aussehen verleihen, als alle anderen Inseln haben. Es gibt so gut wie keine natürliche Vegetation, ausgenommen zahlreicher kleiner Sträucher. Das liegt daran, weil es auf Fuerte so gut wie nie regnet. Auch im Winter nicht. Fuerte ist sehr flach, der höchste Berg ist grade mal gut 800m hoch, deshalb pustet der Passatwind alle Wolken darüber hinweg.
Wir kamen also hier an und es war direkt vertraut. Ich erkannte die Promenade in Jandia. Die kargen, im Vergleich zu anderen Vulkaninsel rundlichen Berge, die spärliche Vegetation. Anfänglich vermisste ich die wilden Bergziegen, aber auch die fanden wir dann recht schnell. Leider viel weniger zahlreich, aber wir waren auch noch nicht im Landesinneren. Und dann, ja dann…. El Jablo. Die riesige Wanderdüne bestehend aus feinstem Wüstensand der Sahara. Goldgelb, so weit das Auge reicht. Die Ostsee hat fantastische, weite Strände, aber der Wüstensand in El Jable toppt alles. Bilder kommen noch, gestern war ich mit Staunen beschäftigt.
Als wir dann noch mitten in dieser tollen Düne ein Areal fanden, auf dem der Sand aufgrund der Feuchtigkeit immer schön fest ist, uuund auf dem man offensichtlich Kiten und Boarden durfte, war es um Torsten geschehen. ???
Fazit: wir schauen nun erstmal nach Häusern hier in Fuerte. 🙂 so für ein halbes Jahr. Mal schauen, ob wir was finden.







































