Haters gonna hate

Vielen Dank an den ersten Hater auf unserem Blog. Man fühlt sich ja direkt prominent, wenn das eigene Tun schon die Aufmerksamkeit der Unzufriedenen auf sich zieht ????

Ihr wisst nicht worum es geht? Lest den zweiten Kommentar unter dem Post „Horror!“ ???

(Achtung, dieses Posting könnte Spuren von Ironie und Sarkasmus enthalten)

Ich finde es ja schon ein wenig kurios, Ziel von Hatern zu sein. Und in mir kommt die Frage auf, was manche Menschen so denken, die weder uns, noch die Hintergründe kennen. Verwöhnt? ich lach mich weg. Spießig? so hat mich noch nie jemand genannt lach.
Also überlege ich, ob unser Blog vielleicht ein falsche Bild von uns vermittelt. Für Aussenstehende, die uns nicht kennen. die sich die Infos, die unsere Bekannten und Freunde haben, dazudenken müssen.

Deshalb mal ein paar Worte zu uns….
Wir sind eine ganz normale Familie. naja, so ganz normal wohl doch nicht, aber keiner von uns ist mit einem goldenen Löffel im Mund geboren worden und auch heute besitzen wir keine goldenen Löffel, die wir uns in den Mund stecken könnten. Sowohl Torsten, also auch Katy sind schon ganz unten gewesen. Wir haben beide unabhängig voneinander eine sehr bewegte Vergangenheit hinter uns, jeder auf andere Art und Weise, aber ich bin mir sicher, niemand möchte etwas von unseren Erlbenissen damals abhaben 🙂

Trotz allem, was uns widerfahren ist, haben wir nie aufgehört zu träumen und irgendwann haben wir uns gefunden und träumten von da an gemeinsam. Wir haben nie die Hoffnung aufgegeben, etwas Großes erreichen zu können und haben daran gearbeite, bis wir wegen sehr vieler Rückschläge fast den Mut verloren haben. Mitten in unsere inzwischen sehr verhaltenen Träume von einer besseren Welt sind wir in unsere Firma moondrops gestolpert. Mehr unfreiwillig und genötigt. Aber es war gut, und im nachhinein muss ich sagen, ich bin noch nie so gerne zu etwas gnötigt worden lach.

Dies ermöglicht uns, als digitale Nomanden unterwegs zu sein. Natürlich können wir keinen Dauerurlaub machen ,das können wir uns trotz dass es das Schicksal anscheinend gut gemeint hat mit uns -vermutlich weil wir trotz allen Rückschlägen nie aufgehört haben zu versuchen-, natürlich nicht leisten. Das ist auch gar nicht das, was wir wollen. Nein wir möchten nur dort arbeiten, wo wir eine Lebensqualität haben, die das Leben lebenswert macht. Wir möchten nicht mehr leben um zu arbeiten, sondern unsere Arbeitskraft dazu nutzen, uns das Leben zu ermöglichen, das uns glücklich macht. Ohne Tretmühle, ohne Hamsterrad und ohne Konsumwahn. Dazu muss man weder super reich, noch super intelligent sein, man muss einfach nur Prioritäten setzen, eine Idee haben und dem Konsumwahn abschwören.

Neid ist also völlig überflüssig. Im Grunde kann es uns ja jeder nachmachen. Es geht nicht von heute auf morgen, wenn man alles zusammenzählt, haben wir gut und gerne 10 Jahre darauf hingearbeitet, auch wenn uns nicht bewusst war, worauf wir da überhaupt hinarbeiteten. Aber es war kein Hexenwerk. Nur ein Prozess aus Selbstreflektion, Lernen und Selbsterkenntnis. Es kann wirklich jeder erreichen und man muss kein Millionär sein, um sein Leben zu ändern.

Ich möchte mich mit diesem posting auch nicht rechtfertigen, nein, Rechenschaft sind wir ganz gewiss niemandem schuldig. Mir ist nur daran gelegen, zu zeigen, dass es nicht von Einkommen oder der Menge Geld abhängig ist, die man hat, sondern dass es einfach nur eine Entscheidung im Kopf ist, die man treffen muss. Man muss Prioritäten setzen und bereit sein, auf die Komfortzone und die vermeintliche Sicherheit des bisherigen Lebens zu verzichten.

Das ist der einzige Einsatz, den man wirklich bringen muss.

2 thoughts on “Haters gonna hate

  1. Hallo Kati 🙂

    Träume sind dazu da um gelebt zu werden.
    Macht was ihr für richtig haltet, Neid und Missgunst gibt’s überall. Man darf sich davon nur nicht beirren lassen. Lasse reden 😛
    Viel Spaß euch noch und alles Gute!!

    Seid lieb gegrüßt Nicole :*

  2. Hallo meine lieben,

    Toller Post Katy, ich mag es deine Berichte zu Lesen,vielleicht solltest du sogar ein Buch schreiben ? bin aber zu deinem eigentlichen Post. Ihr habt es definitiv nicht nötig euch vor irgendwem zu rechtfertigen,im Gegenteil,ihr könnt stolz sein auf das was ihr bis jetzt geschafft habt…

    Ich wünsche euch weiterhin nur das beste und viel Erfolg…. freue mich schon auf neue Berichte von dir ???

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*