Es geht weiter, Klappe, die 2.

Nachdem gestern unsere Überfahrt ausfiel, weil ich nen falschen Tag auf der Fähre gebucht hatte, stehen wir nun wieder am Fährhafen. Wir konnten die Fähre zwar umbuchen, aber gestern war sie schon voll..

Nach einer weiteren Nacht auf Teneriffa,  einem letzten Besuch auf der Kartbahn und ein paar Stunden arbeiten am Strand von El Médano, sind wir alle froh, dass es nun endlich weitergeht.

Ich stelle fest, die Serpentinenstraßen in Teneriffas Gebirgen sind nichts für mich.. Ich bekomme bei den engen, steilen Kurven regelmäßig Schweißausbrüche.

Hoffentlich ist die Zufahrt zu unserem Ferienhaus halbwegs erträglich… Sonst sterb ich neun Tage lang ständig den Heldentod. ??

Es geht weiter…

Heute ist unser letzter Tag auf Teneriffa. Wir verbringen ihn in Abades, einem Retortendörfchen, aber mit einem der schönsten Strände auf ganz Teneriffa.

Um 19:00 geht die Fähre und bringt uns nach La Palma. Dort dürfen wir ein wunderschönes Ferienhaus beziehen, auf dem Berg gelegen mit viel Natur drumherum. Nach den zwei Wochen Stadtleben in Icod freuen wir uns alle sehr darauf.

Wir können eines mit Sicherheit sagen: Teneriffa ist nicht unsere Insel.  Publikum zu alt, Strände zu klein, und insgesamt ist es zu bergig. Aber es war ja auch die erste, noch vier interessante Inseln liegen vor uns, und zwei weitere haben die Kanaren noch in petto. Wir werden unsere Insel finden.

Die nächsten beiden werden es wohl eher auch nicht, aber dennoch sind La Palma und La Gomera die Inseln, auf die ich mich am meisten freue.

Ich werde berichten.

Bis dahin sag ich auch Tschüss, w irgendwie lesen uns wieder in La Palma.

Teneriffa

Einen ersten Eindruck der Insel konnten wir schon gewinnen.

Der Norden ist wunder- wunderschön! Soooo grün, und so urig. Man hat das Gefühl, mitten unter Einheimischen zu sein. Die Leute hier sind meeega freundlich und zuvorkommend. Hier ticken die Uhren noch ein gutes bisschen langsamer.

Der von den meisten Deutschen bevorzugte und mir von ausnahmslos allen ans Herz gelegte Süden mag ich hingegen gar nicht so. Alles total auf Tourismus ausgelegt. Bettenburgen oder Retortendörfer mit gefühlt 500 identischen Häuschen, geometrisch gerade angeordnet… schauderhaft! Die grösseren Städte sind richtig groß! Und da ist auch richtig Verkehr! Nee, das hat mich heute gar nicht angemacht. Das wäre im Gegensatz zu unserer bisherigen Heimat ein Schritt in die völlig falsche Richtung. Ich möchte nicht vom Dorf  in eine Touristenhochburg umziehen, das wäre keine Ent-, sondern Be-schleunigung. Mitten in die Berge mag ich auch nicht, also wenn Teneriffa, dann bevorzuge ich zumindest den Norden. Auch wenn es hier kalt sein soll (ich finde es sehr warm lach, aber ich komme ja auch aus dem Frost 🙂 ) und etwas mehr regnen soll, ich würde mich hier viel wohler fühlen… und muss wirklich mal Sonne sein, wenn keine ist, ist man via Autobahn in einer guten Stunde im Süden.

Spontan verliebt hab ich mich in das Dörfchen Tejina. Ein wirklich kleines Städtchen, zwischen Atlantik und den Bergen mit Blick auf den Teide am Hang gelegen, mit engen Straßen und verwinkelten Gassen. Einfach herrlich! Hab mich dort direkt wohl gefühlt 🙂 Momentan sind wir in Icod de los Vinos. Das liegt fast direkt daneben, ist etwas größer, mit richtiger Einkaufsmeile, in deren Mitte wir unsere sehr großzügige Ferienwohnung bezogen haben. Die Lage find ich nun nicht so prall, mir ist hier zuviel Trubel, zuviel Stadt und zuwenig Natur. Aber momentan ist auch sehr viel los auf der Insel, hier ist im Winter Hochsaison, nicht im Sommer..  aber so am Rande eines Städtchens im Norden, ja hier könnte es mir gefallen!

Morgen wollen wir an den Playa san Marcos, hier in der Nähe! Ich freu mich auf die wilde Seite des atlantischen Ozeans. Auf hohe Wellen, Gicht und spritzendes Wasser. . Hier hab ich schon einen kleinen Vorgeschmack für euch, hab gestern schon ein paar Fotos gemacht.

Adios, queridos!

Auf der Fähre

Nun Sitz ich also auf der Fähre. Noch hält sich mein mulmiges Gefühl in Grenzen,

Die Fähre ist riesengroß,  wir haben eine Kabine mit 4 Betten, einer eigenen Toilette, einer Dusche und sogar einem Fernseher.

Die Fähre legt nun bestimmt gleich ab, eigentlich sollte sie vor 5 Minuten losfahren.

Wir fahren! Adios Festland!

Update: nach 36 Stunden fahrt mit der Fähre sind wir nachts um 3 kanarischer Zeit (eine Stunde zurück) wohlbehalten in Puerto de La Cruz auf Teneriffa angekommen. Die Fahrt war im Großen und Ganzen weit weniger gruselig, als ich es mir ausgemalt Gatte, und der Antlantik hatte Gnade mit mir und war echt vergleichsweise ruhig. Nur das letzte Stück von Gran Canaria bis Teneriffa war richtig heftig. In Gran Canaria wurde das halbe Schiff entladen und war somit um einiges leichter, als die Zeit vorher… und es schwankte, schaukelte und klapperte sich seinen Weg, zweieinhalb Stunden lang war mir stellenweise richtig mulmig. Aber auch die längste Fahrt ist irgendwann vorüber und nun nach einer Woche und 2 Tagen sind wir an unserem Traumziel angekommen.

und… ich liebe die Kanaren! Es ist einfach traumhaft schön hier! Ich freue mich auf die vielen neuen Eindrücke, und natürlich werde ich euch weiterhin dran teilhaben lassen.

4. Reisetag – liveticker

9:53 wir sitzen schon im Auto.  Sehr früh heute. Aber wir brauchen noch HundeFutter, Proviant und etwas aus der Apotheke.  Bis wir tatsächlich loskommen wird noch eine Weile dauern.

Heute geht es nach Huelva, wo ich ein megagünstige Übernachtungsmöglichkeit (Genau genommen die günstigste der ganzen Reise und wir haben auch schon zwei Tage in ner echten Absteige gewohnt) in einem 5***** plus Appartementhaus gefunden habe. Heute gibt’s also nochmal vollen Luxus, bevor wir morgen in Huelva auf die Fähre gehen, die uns in einer endlos langen Fahrt von 36 Stunden auf die Kanaren, nach Teneriffa bringt. !Tenerife, allá vamos!

12:16 wir sind in Tarifa. Dem Südzipfel Europas.  Ich kann Afrika sehen, wenn auch nur schemenhaft. Leider ist es ZU schemenhaft für ein Foto.  Aber trotzdem: ICH HAB AFRIKA GESEHEN! Nun geht es aber nach Huelva, ohne weitere Umwege.

Und: hola, der Atlantik ist ne andere Hausnummer,  als das Mittelmeer… Mir war zum ersten mal seit Tagen kalt. ??

13:26 wir sind auf dem highway to hell ???

17:04 wir sind angekommen! Und soooo furchtbar luxuriös ist es hier gar nicht.. dafür gibt’s ne Menge alter Leute mit Golfausrüstung, die uns anschauen, als kämen wir vom Mars… und völlig konsterniert sind, wenn man höflich grüßt lach Tja, auch Zottelköpfe können höfliche Menschen sein 🙂

Irgendwann am Abend….    Wir haben gegessen, eingekauft, uns frisch gemacht und den Weg an den Fährhafen gesucht. Ausgestattet mit ner Menge Esskram, ner halben Apotheke und Klamotten für zwei Tage geht’s also morgen auf die Fähre. Um 12:30 legen wir ab und am Montag früh um 01:45 legen wir in Teneriffa an.  Es wäre also geschafft. Unsere Fahrt ist fast zu Ende. Nach genau 1 Woche und zwei Tagen sind wir dann am Ziel… auf den Kanaren. Ich freue mich darauf, wieder etwas sesshafter zu werden. Und ich bin gespannt, auf welcher der Inseln es uns am besten gefällt. Da wir auf Teneriffa anlegen, werden wir die ersten zwei Wochen auch dort bleiben.  Und die Insel entdecken. Ich war zwar schon dort, aber das ist bestimmt schon 30 Jahre her…

3. Reisetag – liveticker

7:40 Buenos dias, queridos! Ich lieg schon eine halbe Ewigkeit wach. Es ist so warm hier lach Und meine Aufregung steigt. Unser Murmeltier schläft noch, der Mini ist wach und freut sich darüber, dass es in Marbella morgen so warm ist, dass er endlich schwimmen gehen kann (in unserer nächsten Unterkunft gibt es einen beheizten Pool, und bei 20 Grad Außentemperatur, kann man auch ruhig mal in den Pool.?) ich bin gespannt, was uns die Fahrt heute bringt. Bevor wir starten, geht’s aber nochmal mit den Hunden und den Kids an den Strand. Es ist ein herrlicher Spaziergang dahin.

Hab ich schon erwähnt, dass es für mich eine total nostalgische Reise ist? Alle Orte, an denen wir übernachten, bei Blanes angefangen, sind Orte, an denen ich als Kind mit meinen Eltern schonmal war.

Gestern in Alicante glaubte ich, mich an die Promenade erinnern zu können.  Aber nur schwammig… Die Spanien-Urlaube meiner Kindheit sind aber auch schon gut und gerne 35-40 Jahre her. Ich bin mal gespannt, ob ich Marbella wiedererkenne. Und Teneriffa… und Fuerte… ok Fuerte werd ich bestimmt wiedererkennen, das ist erst 15 Jahre her.

10:20 Wir sitzen wieder im Auto. Sehr im Zeitplan heute. Wie jeden morgen erstmal unterwegs Richtung Lidl 🙂 die Lidl in Spanien sind teilweise überwältigend gross. Viele haben ne Tiefgarage, alles ultramodern. Und es gibt alles 🙂 Also erstmal mit Reiseproviant eindecken. Danach geht’s 505 km weit nach Marbella.

12:08 Heute ist das Reisen sehr entspannt. Wir kommen gut voran, die Autobahn ist mäßig voll. Ich finde es ohnehin erstaunlich, wie der Verkehr in Spanien rollt. Hier ist alles in einem homogenen Flow.  Ob es an der Geschwindigkeitsbeschränkung liegt? Ich hätte es ja nie gedacht, aber man ist echt nicht langsamer, als wenn man rast. 125 km/h, durchgängig, ohne groß bremsen zu müssen.. es rollt einfach gleichmäßig vor sich hin. Ich mag das!

Das Wetter ist wie angekündigt wolkig, die 14 Grad heute fühlen sich wesentlich kälter an, als gestern im strahlenden Sonnenschein. Aber… es ist egal! Schlechtes Wetter macht keine schlechte Laune, weil man genau weiß, morgen ist es wieder gut 🙂

12:40 …Und auf den Bergen am Horizont liegt Schnee ?

14:21 Ich habe die Serpentinenstraße gesehen, über die ich als Kind mit meinen Eltern gefahren bin! Damals war es sauheiss, ich kann mich nur noch an enge, schmale Straßen erinnern, die sehr kurvig waren, und auf einer Seite steil abfielen. Heute frisst sich eine Autobahn vergleichsweise gerade durch die Bergmassive. Hach, nun bin ich nostalgisch ?

Im Übrigen haben wir grade knapp 1400 Höhenmeter überwunden. Meine Ohren schmerzen vom zu und auffahren.

14:45 hier gibt es Olivenplantagen, die sind größer, als die Getreidefelder in Meck-Pomm. Ich komm aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zwischendurch Pappelplantagen… die heutige Fahrt ist echt anstrengend. Uns tun allen die Knochen weh, vom langen sitzen. Ich gab große Hochachtung vor Torsten, der den ganzen langen Weg alleine gefahren ist. Muchas gracias, mi querido ❤️ In eineinhalb Stunden haben wir es geschafft.

2. Reisetag – liveticker

9:28 wir starten unsere Fahrt in Blanes. Unser heutiges Etappenziel ist Valencia. 424 km. Eine moderate Entfernung, wie ich finde. Draussen sind es aktuell 3 Grad. Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein.

Als erstes steuert Torsten einen clean-park an, und wäscht Salz und Schmutz von unserem Auto, denn damit fallen wir hier in Spanien richtig auf ???

Dann noch auf in den Lidl, Frühstück kaufen, welches für mich leider ausfällt. Ich wurde von Montezumas Rache heimgesucht. Also setz ich mich selber auf Diät. Was wegen meiner Schlemmerei die letzten zwei Wochen aber üüüüberhaupt nicht tragisch ist.

11:46 Wir kommen gut voran. Auch wenn es ne wahre Kunst ist, sich in den Wirren der Mautstellen zurechtzufinden. In der ersten halben Stunde waren wir an gefühlt 10 Mautstellen und mussten Minibeträge entrichten. Nun sind wir anscheinend wieder auf ner grösseren AP und können schon ne ganze Weile unbehelligt fahren.
Wir sind noch immer in den Pyrenäen, die Sonne lacht bei 11,5 Grad

13:47 Geplante Ankunft in Valencia um 14:10. Da wir heute so gut durchgekommen sind, haben wir beschlossen, noch nach Alicante weiterzufahren. Aber erstmal nen längeren Stop.

16:32 wir sind wieder im Auto. Noch schnell Proviantnachschub im Lidl besorgen. Die Doggies müssen auch nochmal raus. Dann gehts weiter nach Alicante. Dort haben wir für heute Nacht ein schnuckeliges Hotel gebucht. Die Überfahrt mit der Fähre ist am Samstag, auch die haben wir eben gebucht. Nun wird es ernst 🙂
Eigentlich wollte ich ja fliegen, ich mag es nicht, keinen festen Boden unter den Füßen zu haben, blöderweise geht von Südspanien kein Flieger auf die Kanaren, also muss ich doch zwei Tage Fähre fahren. Ich sterbe bestimmt… aber wer das eine will, muss das andere mögen… Aue zu unn duisch, wie man auf pfälzisch sagt…

21:32 Müde und erschöpft sind wir in Alicante und unserem Hotel angekommen. Die lange Fahrerei und vor allem der echt krasse Verkehr in Spaniens Städten mit vierspurigen Kreiseln in denen alle durcheinander fahren, schlaucht ganz schön. Und weil wir heute gleich durch zwei große Städte geeiert sind und weil die Fähre eh erst am Samstag fährt, machen wir morgen nochmal eine Pause. Die brauchen wir auch.

23:12 Nach eingehender Studie des morgigen Wetterberichtes, der eigentlich perfektes Reisewetter vorhersagt, haben wir nach längerer Familienkonferenz beschlossen, morgen doch nochmal auf die Bahn zu gehen, und die nächsten 500 km nach Marbella abzureissen. Denn dort ist es übermorgen süße 20 Grad warm. Den ersten Sommertag wollen wir uns nach der anstrengenden Reise nämlich nicht entgehen lassen und auch keinesfalls im Auto verbringen. Also freut euch morgen wieder auf einen liveticker 🙂

Buenas Noches de Alicante!

Es geht los – liveticker

9:50 eine Stunde später als geplant sitzen wir im Auto… wir sind alle aufgeregt.

9:51 wir müssen nochmal zurück, Levi hat seine Schuhe vergessen. Ich wusste es genau! Irgendwas vergessen wir immer lach

10:28 mit Proviant eingedeckt geht es jetzt endlich auf die Autobahn. Frankreich wollen wir heute komplett durchfahren. Erstes Etappenziel ist Barcelona. 1177 km. Draussen sind es 7 grad Kälte. Heute Abend sind wir schon in wärmeren Gefilden

10:47 Wir fahren über die Grenze nach Frankreich

Adios kaltes Deutschland

11:50 wir sind jetzt schon bei Nancy. Knapp 150 km haben wir geschafft. Es wird mit jedem gefahrenen kilometer wärmer. Nun sind es nur noch -4,5 Grad.

13:46 Es sind nur noch 1.5 Grad Kälte und den Schnee haben wir seit einer halben Stunde hinter uns gelassen. So ein winzig kleines bisschen mogelt sich die Sonne durch die Wolken.

Aber wer bitte war das, der Frankreich so liebte? ? Ich hab grade beschlossen, ich trinke erst in Spanien wieder was. ??? Nachdem wir die erste Pullerpause gemacht haben..?????? nein so ein Rastplatzklo möcht ich nimmer aufsuchen müssen….

15:10 ungefähr Halbzeit 🙂 wir befinden uns bereits südlich der Frostgrenze. Süße 0 Grad und Sonnenschein über Lyon

15:46 Der erste Stau 🙁

15:50 Wir hatten Glück, der Unfall ist grade erst passiert, die Unfallstelle wurde grade erst gesichert, so waren wir gleich wieder raus aus dem Stau…. es war auch nichts schlimmes, nur ein geplatzter LKW Reifen…

17:00 Wir eiern noch immer in den Ausläufern der Alpen rum. Noch ungefähr 150 km und wir sind an der Küste. Die Temperatur beträgt nun stattliche 3,5 Grad und vom Sonnenuntergang sind wir noch ne Weile entfernt.
Und schön ist es hier….

18:51 In weniger als einer Stunde sind wir in Spanien! Hier sind es 8 Grad! Es ist gefühlt total warm 🙂

19:23 Wir sind genau 1000 km gefahren 🙂 Noch 30 km bis zur spanischen Grenze.

19:47 WIR SIND IN SPANIEN

20:02 Da Lloret de Mar näher und an der Küste liegt, haben wir kurzerhand umgeplant und werden dort unseren ersten Zwischenstopp einlegen. Die Jungs meutern nämlich und wollen morgen eine Fahrpause. Kann ich sehr gut verstehen. Nun gehts also noch 60 km nach Lloret und dann suchen wir uns ein Hotel für zwei Nächte.

Irgendwann, es ist schon spät… Lloret haben wir gleich wieder verlassen, total heruntergekommen und irgendwie schrecklich. Gelandet sind wir nun in einer kleinen Pension in Blanes. Hier schlafen wir uns erstmal aus. Müde, fertig, aber irgendwie zufrieden.. Gute Nacht!